k.k. Infanterieregiment Nr. 3 "Erzherzog Carl" - 1. Grenadier Compagnie



 

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über die Trageweise des Mantels


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regiments-tambour
Corporal



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Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 352
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 21:31    Titel: über die Trageweise des Mantels Antworten mit Zitat

Vielleicht interessiert Jemanden dieses Thema auch im Forum, oder hat eine Antwort darauf.

Also. Wir haben, glaube ich bereits erörtert, auf welche Arten man den Mantel tragen kann.
En Bandelier, am Tornister, über dem Waffenrock, anstatt dem Waffenrock und als Überwurf über Rock samt Tornister.

Was jetzt logisch ist oder nicht, kann ich beim besten Willen nicht sagen.
Warum man ihn zusammengerollt oder angezogen herumschleppt....
Ich kanns auch nicht sagen, was beim Militär logisch ist oder nicht.

Zitat: Daher warte ich leider immer auf logische Argumente, die dann aber leider nur mit „weil es so ist''
Nicht weil es so ist, sondern weil es so befohlen wurde und im Dienstreglement steht.

Wenn ihr unseren Herrn Feldwebel besucht, dann fragt ihn nach dem 1866er Gemälde (ich glaub die Deutschmeister sind das), schaut euch die Bilder an und fragt ihn zu welcher Jahreszeit diese Schlacht war.


Beim Bundesheer mussten wir mitten im Juli im Regenmantel und ABC Maske marschieren.
Glaubt vielleicht jemand hätte sich getraut zu fragen welchen Sinn das hat.......

Ich denke es ist nicht der richtige Weg, jeden Befehl und alles was ein Soldat zu tun hat zu hinterfragen.

Dann wären wir nie fertig mit Beispielen:

Warum tragen wir bei 34 Grad und trockenem Wetter in der Stadt Gamaschen, wenn sie die Schuhe hauptsächlich vor Kot schützen sollen.

Wieso sind bei 34 Grad ALLE Knöpfe zu, wenn es doch so heiss ist.

Warum hatte die kk Armee weisse Uniformen, wenn grüne doch viel mehr Tarnung bieten würden?

Warum sind unsere Schuhe genagelt, obwohl wir auf den Marmor- und Steinböden andauernd ausrutschen?

Kann mir Jemand erklären, warum man mit Grenadiermütze exercieren muss? (steht auch im Abrichtungsreglement).

Fragen über Fragen.

Ich glaube, man wird sich damals schon was gedacht haben.
Genauso wie beim Exercieren und den Handgriffen, was ja auch ein Thema für sich wäre.

Zum Schluss noch ein Absatz aus: Aus der Franzosenzeit,
Aufzeichnungen eines österreichischen Soldaten. (Johann Schnierer, zuerst bei den den Deutschmeistern und dann zu den Jägern transferiert)

Seite 21, Absatz 4.

Mit der Hitze des Feuers vom Dorfe (Anm. der Ort Markgrafneusiedel) her vereinte auch bereits die aufgestiegene
Juli-Sonne mit der Intensität dieses Monats ihre heißen Strahlen.
Daß wir zufolge Befehl in den Mänteln staken, dürfte mit der Heiße der Witterung (verglichen) zwar sonderbar abstechen, näher erwogen und gemäß meiner eigenen persönlichen Erfahrung waren wir mit dem weiten Gewande des Mantels auf dem Leibe, ohne Rock (denselben am Tornister) viel lüftiger und beweglicher gekleidet.
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event-grenadier
Gast







BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

also ich find auch, dass die verschönerungen, die leib und leben in eine bequemere form bringen nur dann zulässig sind, wenn es historisch belegbar ist.
so wie unser tambour schriebt, lassen wir ja auch nicht einen ventilator in die uniform einbauen weil es heiß ist, oder ich könnt mir auch eine bequemere brille vorstellen als das historische drahtgestell und anstelle des rußigen kessels, den ich (bis auf wenige ausnahmen) immer dreckig nach hause bringe und putzen kann, hätt ich auch lieber einen tauchsieder, der das wasser zum kochen bringt.............

lass ma die kirch im dorf und machen wir es so, wie es damals war.
das ist es ja, das wir am RE-ENACTMENT so toll finden, oder?


Zuletzt bearbeitet von event-grenadier am 05.09.2008, 06:07, insgesamt einmal bearbeitet
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regiments-tambour
Corporal



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Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 352
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 22:16    Titel: Wir wollen Re-enactor sein Antworten mit Zitat

Genau!

Also ich für meinen Teil möchte versuchen das Nachzuerleben, was die Burschen damals mitmachen mussten.

Allerdings das, was wir machen ist von dem wahrlich sehr, sehr weit entfernt.
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Haraldzzz
Corporal



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 341

BeitragVerfasst am: 05.09.2008, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

also ich hab natürlich die diskussionen nicht erlebt, wie sie in peschiera geführt wurden.

persönlich vertrete ich folgende meinung:

wir sind schon sehr bequem, was reenactment betrifft.
wollen unseren hintern auf strohballen parken, bekommen
zu 80% spitzverpflegung, im vergleich zu früher.

da nehme ich mich auch nicht aus und lüg mir dann selbst ins fäustl, wenn
ich meine alukiste öffne und dort ein repertoir von hemden und hilfswerkzeugen finde, die nie und immer in meinen tornister platz hätten.

trotzdem versuche ich jede gelegenheit zu nutzen, um mich zu nähern und
entbehrungen hinnehmen zu müssen.

zumeist im spiel, da es mir da am meisten spaß macht. und so möchte ich wenn wir uns vom feind zurückziehen müssen nicht als tourist in die feindliche stadt gehen und dort eine cappucino trinken, da möchte ich wache stehen.

und die feuer und lagerwachen, so unangenehm sie sind möchte ich auch mit dem notwendigen ernst nehmen.
da gehört natürlich auch dazu, dass man sich, wie der soldat es damals und heute gemacht hat, schnell, wenn der corporal nicht hinschaut, etwas "verbotenes" herausnimmt, sich mal wo hinsetzt und rechnen muss, dass die Kriegsartikel nicht zu streng angewandt werden.

die manteldiskussion kann ich nicht nachvollziehen, durfte ihn ja nie so tragen, aber es ist sicher bequemer, als der tornister

die auch für mich ledige diskussion lagerhose oder paradehose während des gefechtes ist eine entscheidung, die der kdt treffen muss.
heute wie auch damals, ist aber jeder kdt. darauf bedacht, immer ein auge, wenn nicht zwei, darauf zu haben, dass die mannschaft optimal auf die kommenden gefechte vorbereitet ist.

würde ja auch reinis beitrag dokumentieren, so der mantel zwar wärmer, aber bequemer als der rock war.

das reglement beschreibt ja immer einen idealfall. es in ausnahmesituationen buchstabengetreu als bibel anzuwenden, ist meiner meinung nach eine überinterpretation.
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Lachnit
Feldwebel



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BeitragVerfasst am: 05.09.2008, 19:56    Titel: T(F)rageweise des Mantels Antworten mit Zitat

Zuerst einmal: Hallo Harald ! Schön daß Du wieder da bist !!!

In Bezug auf die Trageweise des Mantels diagonal über die Schulter, finde ich daß dies wirklich eine Erleichterung ist - historisch hin oder her - außerdem betrachtet die Fotos ! Ein toller Anblick !

Außerdem haben wir, dank Reinis Durchsetzungsvermögen, den anderen schon wieder einmal gezeigt, daß das IR3 SEHR an einer autenthischen Darstellung interessiert ist und wir so den anderen immer einen Schritt voraus sind - auch ein Verdienst von Reini !

In Peschiera durfte ich das erste Mal den Tornister schultern - er wird nicht so schnell mein Freund werden (im Gegensatz zu meiner Blacky !) - unabhängig von meiner ständig schmerzenden Schulter (Sehenzerrung) sind die Tragriemen äußerst unangenehm in der Achselgegend, was meine blauen / grünen Flecken belegen.

Bei den bisher 4 Gelegenheiten habe ich einige Kilos verschwitzt und mich nie über die Trageweise irgendeines Uniform- oder Ausrüstungsteils beschwert, weil ich auch wissen will wie es den Burschen damals gegangen ist - obwohl wir uns sicher alle einig sind, daß dies uns nie 100%ig gelingen wird.

Jedoch ohne Kompromisse wird´s NIE gehen, das fängt schon bei der Gesundheit an zB Allergien. Auf mich bezogen ist die Kondition auch eher unter-durchschnittlich und ich habe keine Lust plötzlich umzukippen, nur weils historisch ist - genau dort ziehe ich meine Grenze.

Für alles andere und jede dazupassende Schandtat bin ich zu haben !

Kurz zu Peschiera: als Tourist habe ich mich nie gefühlt, sondern als Garnisons-Soldat der wohlverdient in die Stadt geht und nach Dienst seinen Sold in Lust und Liebe umsetzt. Jeder dumm der diese Zeit nicht zu nutzen weiß. Was allerdings Leerläufe sprich Wartezeiten anbelangt: Harald - frag die anderen Jungs, wie ich genervt hab (hab ich ?): "Tu ma endlich was, exerziern ma, marschier ma durch die Stadt bla, bla, bla !" Jedenfalls Wache zu schieben war in Peschiera weder notwendig, noch wirklich möglich, sollte es aber seitens der Veranstaltung bzw. Örtlichkeit notwendig sein, dannstehe ich an Deiner Seite !

So - und für mich ist dieses Thema jetzt beendet - ich hab viel lieber Lust auf Franzosen-Jagd zu gehen ! Wer geht mit ?
_________________
viribus unitis IR3
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regiments-tambour
Corporal



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BeitragVerfasst am: 05.09.2008, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Lachnit!

Deine Einstellung ist wirklich sehr positiv dem Hobby gegenüber.
Aber warum viel mehr zumuten, recht so, nur schön langsam.

Die Rekruten damals haben auch nicht alles in 3 Tagen (zu ertragen)gelernt. Auch sie mussten üben, egal ob exercieren oder marschieren.
Die Figur hast ja bald, wennst alles rausschwitzt.

Allerdings Wacheschieben wäre bei dem hübschen Wachhäuschen sehr originell gewesen.
Da sind wir beim Gastgeber bzw Lagerkommandanten.
Der hätte auf eine Wache bestehen müssen. Und die Abteilungschefs anhalten sollen eine zu stellen.

Da müsste man sich aber zumindest mental vorbereiten.
Und artet womöglich in Arbeit aus....
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regiments-tambour
Corporal



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BeitragVerfasst am: 07.09.2008, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hab ich erst kürzlich in einem Buch entdeckt.

Aus: Museum Aspern 1809. Wien 1989.


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Lachnit
Feldwebel



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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 19:15    Titel: Trageweise des Mantels Antworten mit Zitat

... auf speziellem Wunsch stelle ich noch folgendes zum Thema ein:




... Bild ab 1820:



... Bild von Wolfgang, ca. 1830:


_________________
viribus unitis IR3
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Andreas_P
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BeitragVerfasst am: 19.09.2008, 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

hey ihr!
hab mir in letzter zeit gedanken über diese Diskussion gemacht und ich vertrete folgende Meinung: Damals hatten die leute NICHT genau die selbe Ausrüstung. Einer hatte einen Tornister, der andere nicht. Also denke ich wir sollten selber entscheiden wer was tragt. Damals, vor 200 jahren hat eine Kompanie von Soldaten auch nicht wie Klone ausgesehen bzw. sahen von der Ausrüstung genau so aus wie der andere.
Klar...das kann ich jetzt so leicht sagen....wir sind nicht viele Leute und bei uns sieht das bei weitem nicht gut aus wenn wir mit 10 "Maxeln" in einem Gefecht stehen und jeder anders aussieht aber korrekt wäre es wenn wir es so , wie oben beschreiben, machen würden. Nächstes jahr wenn wir soooooo viele neue rekruten haben das wir schon 2 kompanien füllen ( Winken ) könnten wir ja mal meinen Vorschlag in betracht ziehen. Wie dem auch sei... mir ist es egal ob ich jetzt mit Tornister auf dem Rücken , Mantel über die Schulter, Mantel auf Tornister, Rock auf dem Tornister usw. herumrenne...ich werd mich zwar beschweren (wie jeder gute Soldat Lachen ) aber machen werd ichs trozdem.
Hoffentlich exercieren wir wiedereinmal dann können wir die verschiedenen Trageweisen ausprobieren!
Lg
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event-grenadier
Gast







BeitragVerfasst am: 02.10.2008, 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

na ja, na ja****mitdemkopfwackel****......ohne das vielzitierte
"künstlerische Freiheit" unseres lieben Herrn Feldwebels unnötig zu
strapazieren....schauts euch einmal DIE Bilder an:

Malborghetto, Der Tod des Hauptmann Hensel , 17. Mai 1809
(Selbst die Landwehr(rechts) trug den Mantel quer)



Essling, 21. Mai 1809




Wagram 5. Juli 1809


I kenn mi nimma aus

LG
Wolfgang


Zuletzt bearbeitet von event-grenadier am 02.10.2008, 12:54, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Rudi
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Wohnort: Wieselburg

BeitragVerfasst am: 02.10.2008, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Aber einig waren sie sich damals wohl auch nicht,denn manche tragen den Mantel über die linke Schulter,andere über die rechte,oder das Gedächtnis der damaligen Kupferstecher hatte etwas gelitten. Mit den Augen rollen
LG
Rudi
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Haraldzzz
Corporal



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Beiträge: 341

BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 07:36    Titel: Antworten mit Zitat

und manche tragen den mantel auf dem tornister aufgeschnallt.
chaut mal bild Wagram ganz links, die auf den kupferstecher zukommen.

meine meinung zu dem thema ist, dass wir schon wieder "Zibeben ausscheiden".

ich denke die trageweise ist einem nach und vor einer schlacht herzlich
egal. helfen sollte es --> schützen.
wenn schon den mantel über den körper, dann doch sinnvollerweise über
dem Herzen.
Immer mit der Hoffung die eine verirrte Kugel doch mit dem Mantel
abzufangen. psychologische kriegsführung gegen die eigene Angst.

sich dann immer idealisierte bilder aus meist späterer zeit als vorbild zu
nehmen und über die Darstellung dann zu philosophieren, halte ich für
wenig zum thema beitragen.

reinhard hat ja sogar einen beitrag eingestellt, wo die soldaten in der
größten hitze (wagram war glaub ich) im Mantel herumliefen.
Warum, weil es bequem war,man freier "kämpfen" konnte, so stand es in
meiner Erinnerung sinngemäß drinnen.

Ich denke wir sollten auch für uns diesen Zugang wählen und nicht
danach gehen was richtig ist bzw. was wir glauben was richtig ist, sondern
was zweckmäßig ist und hilft.

aus meiner sicht sind wir damit immer so nahe an der realität wie möglich.
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Andreas_P
Administrator



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Beiträge: 275
Wohnort: Hinterbrühl

BeitragVerfasst am: 03.10.2008, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

...meine rede Mit den Augen rollen
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regiments-tambour
Corporal



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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Das sind aber sehr schöne Bilder!
Wo findt man sowas?
Abgesehen vom Thema.

Das Bild mit der brennenden Kirche ist aber Aspern,
und das letzte mit dem Turm ist Markgrafneusiedel, oder?
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event-grenadier
Gast







BeitragVerfasst am: 24.10.2008, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

hab noch eines gefunden.................wieder interessant, dass der
tornister und zusätzlich auch der mantel en bandellier getragen wurde -
auch in jede richtung (wobei ich glaube, dass es da um "künstlerische
freiheit" handelt)


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